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Chlorophyll

Chlorophyll ist der Farbstoff von grünen Pflanzen (Blattgrün) und ist für die Photosynthese zuständig. Es befindet sich z.B. in Wild- und Küchenkräutern, grünem Blattgemüse, Mikroalgen wie Chlorella und Spirulina. Die Struktur des Pflanzenfarbstoffs ähnelt sehr dem roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) des Menschen.
Meine tägliche Ernährung beinhaltet einen sehr hohen Chlorophyllgehalt,  z.B. durch die regelmäßige Einnahme frisch gepresster grüner Säfte aus Wild-und Zuchtgräsern (z.B. Weizengras), dem Verzehr von Wildkräutern und grünem Blattgemüse, Küchenkräutern und Algen. Chlorophyll hat viele nachgewiesene positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit, wie z.B.:

Chlorophyll:

  • reguliert Magnesium- und Eisenmangel
  • reinigt das Blut und spült Ablagerungen  sowie Gifte (Schwermetelle und Umweltgifte) aus dem   Körper
  • verhindert, bzw. stoppt das Wachstum von  Krebszellen
  • reguliert den Appetit (durch organische Mineralien und Bitterstoffe)
  • reduziert Stress (auch Menschen mit z.B. ADHS und Epilepsie können profitieren)
  • hemmt Entzündungen
  • ist basisch, wirkt dadurch entsäuernd auf den Körper

An dieser Stelle verweise ich auf zwei sehr ausführliche und gut recherchierte Artikel über Chlorophyll unter:

www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html und ein langes Leben

Ich kann alle der oben genannten, sowie  weitere Vorzüge von frischen chlorophyllhaltigen Säften nur bestätigen. Als besonders auffällig empfinde ich neben den körperlichen, die psychischen Auswirkungen. Nach Einnahme eines Safts steigert sich meine Konzentrationsfähigkeit und ich reagiere in stressigen Situationen viel entspannter. Mein Stress-Toleranz-Fenster ist vergrößert. Ich nehme mich achtsamer und liebevoller im Umgang mit mir selbst und anderen wahr.

Darüber hinaus fallen mir weitere positive Eigenschaften nach dem Trinken der chlorophyllhaltigen Säfte auf:

– klarer Stimmklang, Lösung von Schleim auf den Stimmbändern

– Reinigung und straffender Effekt auf das Bindegewebe

– ebenes Hautbild

– zelluläre Sättigung, wodurch Heißhungerattacken verblassen oder ganz vergehen

– dickeres Haarwachstum

– festeres Zahnfleisch, Schutz von empfindlichen/entzündeten Zahnhälsen

– Aufbau/Erhaltung von Muskelmasse

– schnellere Muskel-Regeneration nach körperlicher Anstrengung

– erhellt die Stimmung

– bewirkt vertiefte Atmung

– Blutzuckerspiegel stabilisiert sich

– Stärkung des Immunsystems

– stärkt die Achtsamkeit und Empathie im Umgang mit anderen Menschen und zu mir selbst (auch während der Meditation)

– Fasziengewebe ist geschmeidiger, ich bin gelenkiger

Sind Säfte nicht zu konzentriert für uns?

Generell empfehle ich eine möglichst naturbelassene, unverarbeitete Ernährung. Das Pressen von grünen Säften sehe ich jedoch als sehr gute, moderne Möglichkeit an, unseren meist zu niedrigen Mineralienhaushalt (durch ausgelaugte Böden in der Landwirtschaft, Stress, wenig Zeit, gesunde Lebensmittel einzukaufen, gut zu kauen etc.) aufzufüllen.  Normalerweise setzt bei dem Verzehr von rohen oder (unter 42 Grad) getrockneten Lebensmitteln nach einer gewissen Lebensmittelaufnahme eine sogenannte Geschmackssperre ein. Diese bleibt aus, wenn zu viele verschiedene Blatt-Gemüse im Saft kombiniert werden und der Saft nicht gut eingespeichelt wird. Außerdem sollte der Saft stets nur aus so viel Nahrungsmittelmenge hergestellt werden, die man auch unverarbeitet  verzehrt hätte. Deshalb bestehen meine Säfte aus wenigen, sich jedoch häufig ändernden Komponenten und sollten für einen gesundheitsfördernden Effekt vorzugsweise regelmäßig in der empfohlenen Dosierung getrunken werden.

Vorteile der grünen Säfte

Die Nährstoffe der Säfte sind im Vergleich zum unverarbeiteten, rohen Gemüse/Gras für uns Menschen aufgespaltet und einfacher zu verdauen, sodass  der Körper schon spätestens 30 Minuten  nach der Einnahme des Saftes mit einer Vielzahl von Mineralien versorgt wird.  Es setzt ein angenehmer Energieschub ein. Sie gönnen Ihrem Verdauungsapparat bis zur nächsten festen Mahlzeit eine Auszeit.

Vielleicht wundern Sie sich, wieso ich keine Obst-Säfte anbiete? Ich denke, dass Chlorophyll ein wahres Wundermittel für die Gesundheit eines Menschen ist und häufig in zu geringen Mengen oder überhaupt nicht in der täglichen Ernährung vorkommt. Obst und besonders die süßen Gemüsesorten werden hingegen schon häufiger verzehrt. Doch  sind es die ursprünglichen Gräser und Wildkräuter und dunkelgrünen Blattgemüse-Sorten, die im Gegensatz zu den auf Süße überzüchteten Hybrid-Obst- und Gemüsesorten besonders wertvoll sind, da sie um ein Vielfaches mehr an gesunden Inhaltsstoffen verfügen.
Dr. John Switer erklärt dies in seinem Artike über wilde Nahrung sehr ausführlich.

Dosierung der Säfte – viel hilft viel?

Die Erfahrung zeigt, dass manche Menschen großes Verlangen nach den Säften haben, andere berichten von plötzlich einsetzendem Kopfschmerz, von Müdigkeit oder einem als Hungergefühl interpretierten Zustand.  Diese Gefühle kenne ich sehr gut. Sie vergehen in der Regel bei regelmäßiger Einnahme der Säfte. Es sind Zeichen von Entgiftung, der Reinigung des Körpers. Wenn abgelagerte Giftstoffe mobilisiert werden und in die Blutbahn gelangen, können wir diesen Moment als unangenehm wahrnehmen und uns z.B. müde und schlapp fühlen. Deshalb empfehle ich ausreichend ballaststoffreiche  Gemüse, ebenso Bentonit-Kapseln in die alltägliche Ernährung zu integrieren. Freigewordene Giftstoffe (aus Medikamenten, Pestiziden, Umweltgiften usw.) können dann von den Ballaststoffen gebunden und ausgeschieden werden.
Jeder sollte individuell die Auswirkungen der Säfte beobachten und die Dosierung der Säfte für sich festlegen.