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Qualitätssicherung

Die Begriffe „Therapeut“ und „Tiergestützte Therapie“ sind in Deutschland bislang nicht geschützt. Es gibt keine klare Abgrenzung innerhalb der einzelnen Fachgebiete (Tiergestützte Pädagogik, Tiergestützte Aktivität, Tiergestützte Therapie). Somit könnte sich jeder ohne einen therapeutischen Grundberuf mit entsprechender Ausbildung des Tieres Therapeut nennen und tiergestütze Therapie anbieten.

Da mir Qualitätssicherung sehr wichtig ist, möchte ich Ihnen an dieser Stelle die Form meines tiergestützten Therapierens genauer erläutern.

Als qualifizierte Logopädin und Entspannungstherapeutin setze ich meine, dem Grundberuf entsprechend ausgebildete, Therapiehündin Emma als integralen Bestandteil der in der Logopädie und Entspannungstherapie ein. Der Therapieverlauf jedes Patienten wird dabei protokolliert, sodass z.B. Fortschritte evaluiert werden können. Durch den gezielten Einsatz der Hündin, können, wie es die Praxis zeigt, Therapieziele meistens noch effektiver und effizienter erreicht werden.

Zu Beginn der Therapie bekommt jedes Kind wichtige  Inhalte  zu dem Umgang mit meiner Therapie-Hündin Emma vermittelt.
So kommt es zu keinen Missverständnissen zwischen Klient und Hund.
Zu Hause üben die Eltern diese sieben Verhaltensregeln. In der darauf folgenden Therapieeinheit darf das Kind mir die Verhaltensregeln dann nennen, woraufhin es den praxisinternen Hundeführerschein verliehen bekommt.