Suche
  • Ich begrüße Sie herzlich
  • auf meiner Klangweg-Seite.
Suche Menü

Sind Säfte nicht zu konzentriert für uns?

Generell empfehle ich eine möglichst naturbelassene, unverarbeitete Ernährung. Das Pressen von grünen Säften sehe ich jedoch als sehr gute, moderne Möglichkeit an, unseren meist zu niedrigen Mineralienhaushalt (durch ausgelaugte Böden in der Landwirtschaft, Stress, wenig Zeit, gesunde Lebensmittel einzukaufen, gut zu kauen etc.) aufzufüllen.

Normalerweise setzt bei dem Verzehr von rohen oder (unter 42 Grad) getrockneten Lebensmitteln nach einer gewissen Lebensmittelaufnahme eine sogenannte Geschmackssperre ein. Diese bleibt aus, wenn zu viele verschiedene Blatt-Gemüse im Saft kombiniert werden und der Saft nicht gut eingespeichelt wird. Außerdem sollte der Saft stets nur aus so viel Nahrungsmittelmenge hergestellt werden, die man auch unverarbeitet  verzehrt hätte. Deshalb bestehen meine Säfte aus wenigen, sich jedoch häufig ändernden Komponenten und sollten für einen gesundheitsfördernden Effekt vorzugsweise regelmäßig in der empfohlenen Dosierung getrunken werden.

Was sind die Vorteile von grünen Säften?

Die Nährstoffe der Säfte sind im Vergleich zum unverarbeiteten, rohen Gemüse/Gras für uns Menschen aufgespaltet und einfacher zu verdauen, sodass  der Körper schon spätestens 30 Minuten  nach der Einnahme des Saftes mit einer Vielzahl von Mineralien versorgt wird.  Es setzt ein angenehmer Energieschub ein. Sie gönnen Ihrem Verdauungsapparat bis zur nächsten festen Mahlzeit eine Auszeit.

Vielleicht wundern Sie sich, wieso ich keine Obst-Säfte anbiete?
Ich denke, dass Chlorophyll ein wahres Wundermittel für die Gesundheit eines Menschen ist und häufig in zu geringen Mengen oder überhaupt nicht in der täglichen Ernährung vorkommt. Obst und besonders die süßen Gemüsesorten werden hingegen schon häufiger verzehrt. Doch  sind es die ursprünglichen Gräser und Wildkräuter und dunkelgrünen Blattgemüse-Sorten, die im Gegensatz zu den auf Süße überzüchteten Hybrid-Obst- und Gemüsesorten besonders wertvoll sind, da sie um ein Vielfaches mehr an gesunden Inhaltsstoffen verfügen.
Dr. John Switer erklärt dies in seinem Artike über wilde Nahrung sehr ausführlich.